Dies ist die alte Webseite.
Die aktuellen Informationen finden Sie unter
www.inta-meditation.de




Was ist INTA-Meditation?

Die INTA-Meditation ist eine intensive Selbsterfahrung wie die Erfahrung in der Liebe und in der Natur: die Erfahrung tiefen Einsseins mit mir selbst.

Wir finden wieder Zugang zu den in uns angelegten schöpferischen und heilenden Möglichkeiten, Zugang zu unserer inneren Weisheit, denn die Meditation verbindet uns mit dem, was größer ist als wir selbst. Sie öffnet unser durch Ängste und Gewohnheiten verriegeltes Leben der unvorstellbaren Kraft des Unbewußten.

Und es gibt Wirkungen der INTA-Meditation, die jeder meditierende Mensch sicher sein kann zu erleben: Das ist die Stärkung des Selbstvertrauens, weil wir in der Meditation unser Selbst kennen und lieben lernen.

Wir werden unabhängiger von der Meinung anderer Menschen und begreifen, daß wir selbst es wert sind, uns ernst zu nehmen, uns zu achten und zu lieben ebenso wie unsere Mitmenschen.

INTA     Zu Dir kommen durch mich,
    zu mir kommen durch Dich.

INTA, dieses Sanskritwort aus der Vedaperiode, bedeutet: Ich kann nur durch Dich mich selbst finden, in der Begegnung mit Dir mich selbst erkennen, wie in der Liebe und in der Freundschaft.

Die INTA-Meditation ist eine Meditation in jahrtausendealter Tradition, die der Dichter und Schriftsteller und Meditationsmeister Werner Sprenger nach jahrelangen Aufenthalten in indischen Klöstern und Ashrams für uns westliche Menschen neu begründet hat und in der sich das Wissen östlicher spiritueller Traditionen verbunden hat mit Einsichten westlicher Psychotherapie.


Die wichtigen Bücher:
  • Sprenger, Werner: Schleichwege zum ICH II - Lebensglück durch INTA-Meditation, Konstanz, 1979, 14. erweiterte Auflage 1997;
  • Haberkern, Atina: Meditieren geht über Therapieren, Konstanz, 1996;
  • Wolfrum, Helga: Wenn die Seele aufatmet, Konstanz, 1997.