INTA-Meditation

Die INTA-Meditation ist eine tiefe Selbsterfahrung in der Gruppe und mit mir selbst, ein Weg der Selbstentfaltung in einer jahrtausendealten Tradition.

Die INTA-Meditation wurde von Werner Sprenger in den 1970er Jahren begründet. In ihr verbinden sich das selbst erlebte Wissen östlicher spiritueller Traditionen und westliche Wege der Selbst- und Sinnfindung zu einer ganzheitlichen Meditation.

Werner Sprenger schreibt in seinen “Schleichwegen zum Ich”: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Und sie macht nicht nur Mut, sie gibt auch die Kraft, und sie vermittelt auch das Wissen, und sie entwickelt auch die Fähigkeit dazu.

Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Was habe ich? Was brauche ich wirklich? Wie lebe ich? Wie möchte ich wirklich leben? Was hindert mich daran?

Die Meditation gibt uns Antworten aus der Mitte unseres Lebens. Denn sie lässt mich den Zugang finden zu den in mir angelegten schöpferischen und heilenden Möglichkeiten.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung, sagt Martin Buber in seinem “Ich und Du”.

In der INTA-Meditation begegnen wir einander achtsam, ohne uns zu bewerten, um uns wirklich begegnen und erkennen zu können. Es ist ein geschützter Raum des Vertrauens, in dem wir so sein dürfen, wie wir sind und in dem Neues werden darf.

So ist die INTA-Meditation ein Weg zu Wachstum, Selbstvertrauen und lebendigen Beziehungen. Ein Weg, den Herausforderungen meines Lebens bewusster zu begegnen und mein Gleichgewicht wiederzufinden in den Stürmen meines Lebens.

Ich lerne auch mich selbst ernst zu nehmen, zu achten, ja zu lieben – dann kann ich auch andere Menschen achten und lieben.

Innehalten lässt mich das Jetzt bewusster erleben und mein Leben lebendiger spüren.

Dieser Weg ist erlebbar in den Seminaren des INTA-Meditations-Zentrums und in den Seminaren und Gruppen approbierter INTA-MeditationslehrerInnen.

Auch die Meditationsbücher und CDs sind eine Möglichkeit, diesen Weg zu erfahren.

Wege entstehen, indem wir sie gehen.